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Der junge und noch jünger aussehende Christoph Fritz besticht in seinem Erstlingswerk "Das jüngste Gesicht" weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Ganz im Gegenteil: Vor einiger Zeit infizierte er sich mit abgründig-schonungslosem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist - vor allem über sich selbst. Sein erstes Kabrettprogramm zeigt er ab 30.1.

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Das stete Wirken der Emanzipation hat über die Jahre hinweg die bis dahin weit verbreitete und gesellschaftlich geschätzte Spezies des "Waschweibes" in eine existenzielle Krise gestürzt und stattdessen eine neue Generation des vermeintlich stärkeren Geschlechtes heranwachsen lassen: Waschmänner! Zu ihnen gehören auch Flo & Wisch, zwei Prachtexemplare dieser Gattung. "Selbst ist der Mann" lautet das Motto am 30.1., dem Tag der Premiere ihres neuen Programms.

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Hannes Ringlstetter und seine Band laden ihr Publikum ab der Premiere am 23.1., sich mit ihnen auf einen musikalisch unterhaltsamen Road Trip zu begeben, heißen es willkommen zu einer ganz speziellen Bühnenreise. Die Zwischenstopps reichen über "Paris. New York. Alteiselfing", wie das neue Kabarettprogramm auch heißt, doch wo die Reise noch so hingeht, bleibt spannend.

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Heiliger Klabautermann! In ihrem vierten Soloprogramm entführt Sie Marion Petric auf das Kreuzfahrtschiff „MS Mozzarella“, ein Narrenschiff mit Kurs auf pointenreiches Gewässer im schrillen Ozean! 
An Bord trifft die schusselige Bühnenfigur „Fisch Grete“ nicht nur sonderbare Crew-Mitglieder, skurrile Passagiere und Prominente auf Abwegen, sondern auch auf ihr Alter Ego: Marion Petric. Premiere: 18.1. im Casino Graz!

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Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni in Wien wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Berni Wagner erzählt in seinem am 18.1. in Wien Premiere feiernden Programm "Babylon!" vom Horror im Supermarkt, über das Bordservice in der U-Bahn und von den Aliens im Prater. In "Bablyon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende.

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Einfach Kind sein und losbrüllen! Einmal so richtig die Sau rauslassen, als ob es kein Morgen gäbe. Wurscht ob es einen Grund dafür gibt oder nicht. Hauptsache laut und dagegen. Tanja Ghetta pfeift auf Diplomatie, ist frech, frei und laut, mitten in einer "Trotzphase", wie auch ihr neues Programm heißt, das am 16.1. in Wien Premiere feiert. Nach der Vorstellung darf das Publikum sogar ohne Zähne Putzen ins Bett gehen.

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Der 31. Grazer Kleinkunstwettbewerb zum "Kleinkunstvogel" im Theatercafe war dieses Jahr durch besonders hochwertige Vorstellungen junger Talente geprägt und es gab am Samstag ein spannendes Finale und am Sonntag ein entspanntes Schaulaufen. Die Vögel gingen an Erika Ratcliffe (Jury) und Manuel Thalhammer (Publikum).

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Es gilt, die Sünden neu zu erfinden, sich der Spaßgesellschaft zu widersetzen, ohne den eigenen Spaß einzubüßen, die Umwelt zu empören, ohne als Künstler verleumdet zu werden, man muss sich dem Konsumerismus verweigern, will aber selbst auf nichts verzichten. Lisa Eckhart will Ketzer werden, in einer säkularisierten Welt. Wie das gehen soll, und warum nicht alles schlecht war unter Gott, Antworten auf diese Fragen liefert Lisa Eckhart in ihrem neuen Programm "Die Vorteile des Lasters", zum ersten Mal zu sehen am 9.1. in Wien.

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Im Oktober erschien Alfred Aigelsreiters neues Buch, eine sarkastische Abrechnung mit Gesellschaft und Politik, mit dem Titel "Fußfrei in den Brennesseln". Darin zieht er eine satirische Jahresbilanz, pointiert und intelligent legt er mit fast unnachahmlichem Wortwitz den Finger auf die Wunden der Zeit. Aus jeder Seite sickert dabei Hohn und Spott im Übermaß.

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Am Benefiz MITBEDACHT. DIE VINZINACHT. wird das 25-jährige Bestehen der Notschlafstelle VinziNest gefeiert! Großartige KünstlerInnen stellen sich deshalb am 1.12. in den Dienst der guten VinziSache: Die österreichischen Kult-Band Kreisky sowie die hochkarätigen KabarettistInnen Gebrüder Moped, Angelika Niedetzky, Reinhard Nowak, Clemens Maria Schreiner, Gregor Seberg und Mike Supancic sorgen für einen Abend zum Mitsingen und Mitlachen.

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Der neue vorMagazin Kleinkunstguide bringt auch im Frühjahr 2017 wieder eine umfassende Terminübersicht für Wien, NÖ und die Steiermark. Dazu geht der "Vorhang auf" für Vitus Wieser, Martin Kosch im "Wordrap", Rudi Schöller ist "Ohne Worte", Gerold Rudle liefert "Zahlen bitte!" und Maurer & Novovesky betrachten es auch "Andererseits". Ein besonderes Interview gibt es mit Joesi Prokopetz und I Stangl. Bei uns zum Online-Blättern!

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"Plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst ohne Grund", ein Zitat aus "Jetzt hätten die guten Tage kommen können", das neue Programm von Stefan Waghubinger. Bei ihm wird es also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen. Da tauchen auch noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auf, auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern. Am 28.11. feiert er Premiere.

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Zum wiederholten Male gastiert am 27.11. die Crème de la Crème der heimischen Kabarettszene für den guten Zweck im Theater Akzent und bittet zum Zwerchfelltanz. Diesmal treten die Staatskünstler Florian Scheuba & Robert Palfrader, der "rasende Reporter" Peter Klien, Hosea Ratschiller mit seinem aktuellen Programm "Doppelleben" und das dynamische Frauengespann Flüsterzweieck auf. Die Spenden, die in Form von Eintrittsgeldern für die Veranstaltung gesammelt werden, fließen zu 100% an das Flüchtlingsprojekt Ute Bock.

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Kabarett, Satire, Musik, Theater - und das alles von Benjamin Turecek, Claudia Sadlo und Harald Pomper am 19.11. in einem schummrigen Café mitten in Wien. Bei der urigen Chefin Claudia Sadlo sind stets mehr oder weniger illustere Gäste und schrullige Kreaturen der Stadt anzutreffen. Der elitäre Schauspieler Benjamin Turecek und ebenso der hemdsärmelige Musiker Harald Pomper. Zu später Stunde und gut "betankt" diskutieren die Nachtanbeter über Gott und die Welt - wobei sie kein Klischee und kein Fettnäpfchen auslassen.

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Verbale Kopfnüsse hagelt es auch heuer für demente Tendenzen und Dementi-Keiler, Ablenkungsdomestiken, Vertuschungskapazunder oder einfach nur naturtrübe Zeitgenossen. Ein zweistündiges Rückblickstribunal mit hoher Pointenquote und intensiver Lachdichte ist auch 2017 wieder angesagt. Der traditionalle Jahresrückblick von Brennessel"-Texter Alfred Aigelsreiter räumt ab 18.11. auf, mit dem Phrasenmüll der Herrschenden und ihren Ungereimtheiten, Ausrutschern, Bauchflecks und Peinlichkeiten.

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Mit sauberem Anzug und unschuldigem Blick macht Peter Klien, was er am besten kann: auf ganz seriöse Weise ganz unseriöse Fragen zu stellen. Der Anarcho-Reporter und Schreck der Promis und Politikerinnen und Politiker fühlt in seinen Beiträgen den Mächtigen auf den Zahn. Jetzt packt er auf der Kleinkunstbühne aus. Butterweich serviert der knallharte Peter Klien die Pointen in seinem neuen Kabarettprogramm "Reporter ohne Grenzen", ab 15.11.

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Als die erfolgreiche A cappella Formation Österreichs haben Stefan Rußmayr, Leo und Alois Röcklinger und Martin Pfeiffer allerhand zu ohrakeln und zu deuten: Mit ihrem Programm "OHRakel - vokale Prophezeiungen" sind die Vierkanter ab 25.10. auf Herbsttour, im 4-stimmigen a cappella Sound, von Pop bis Schlager, mit viel Humor und jede Menge Augenzwinkern. Die Live-Performance kann man sich ab sofort als CD ins Wohnzimmer holen. Außerdem begeben sie sich auf ihre "etwas andere Herbergsuche" und spielen auf der Weihnachtstour ihr altbewährtes Programm "Es wird scho glei pumpern".

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Vom 24. bis 28.10. heißt Tricky Niki willkommen im Land der Wahnvorstellungen, Zwänge und Lachattacken. Dort, wo man auch ohne grünen Daumen traumhafte Neurosen züchtet, wo das stille Örtchen der beste Platz für einen Shitstorm wäre - und auch ein Einweg-Handschuh keinen Ausweg darstellt. Da, wo schmutzige Gedanken immer noch sauber bleiben und man sich über den Sensenmann totlachen darf. Dorthin lädt er ein, wenn er sein erfolgreiches Programm "HYPOCHONDRIA!" wieder aufnimmt.

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Schreiner lädt zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland! Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor - und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? In Wien feiert sein neues Programm "Immer ich" am 18.10. Premiere.

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In Alex Kristans neuestem Programm "Lebhaft", das ab 10.10. die Kabarettbühnen Österreichs erobern wird, sind natürlich auch Kristans diverse Alter Egos und Parodien wieder mit von der lebhaften Partie und mengen sich in den Käfig voller Narren. Und: sind wir in Wahrheit nicht alle irgenwo irgenwie verhaftet? Für Alex Kristan gilt in jedem Fall die Frohmutsverschuldung. Er beherrscht den einzig wichtigen Tanz: Yin und Yang ins Ungleichgewicht bringen, raus aus dem Hamsterrad und rein in die Achterbahn!

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