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Sympathischer Schweizer Charme gepaart mit derbem Wiener Schmäh, eine Mischung, die ebenso selten, wie komisch ist: Isabel Meili. In ihrem neuen Kabarettprogramm "Schlapfen halten", das am 13.3. Premiere feiert, erzählt sie mit viel Selbstironie und böser Zunge Geschichten aus dem Alltag, wundert sich ob der Wiener Wurschtigkeit und erklärt, warum Dirty Talk auf Schweizerdeutsch nicht funktioniert. Ein Debüt gespickt mit pointierten Imitationen und Wortspeibereien. Sogar ein Kamel kommt darin vor. Und natürlich deine Mutter.

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Ein Stück Schoko - macht Sinn, eine ganze Tafel - ein Wahnsinn. Die Dornrosen gehen aus sich heraus, zeigen echte Gefühle auf der Bühne und verfallen in so manchen Wahn. "Wahnsinnlich" heißt dementsprechend das neue Programm der Dornrosen. Am 9.3. auf der NÖ-Premiere und am 12.3. in Wien spielen die drei Schwestern mit einer Leichtigkeit diverse Instrumente und singen sich die Seele aus dem Leib. Danach heißt's "Wahn, Wahn überall Wahn!", wenn Dornrosen auf Österreich-Tour gehen.

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Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer von Marie und Bernd, die den Unendlichkeiten des Alltagstresses entfliehen wollen. Endlich wieder mal Zeit für einander haben - ohne Kinder. "Jetzt oder nie" heißt das neue Beziehungskabarett für Fortgeschrittene von Blum & Oberhauser, in dem Marie und Bernd miteinander den letzten Rätseln des Zusammenlebens von Frau und Mann auf den Grund gehen. Am 6.3. feiert das Paar die Premiere ihres neuen Programms und gehen gemeinsam auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und die Zukunft.

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"Noch immer alles neu" - das vierte Kabarettprogramm von Pannagl. Neu macht auch Isabell Pannagl. Sagt sie. Sagen wir. Jeden Tag. Jedes Jahr. Wir verändern uns ständig und erfinden uns immer wieder neu - "wie anstrengend", meint sie. Im neuen Kabarettprogramm mischt Pannagl die Karten neu, ihre erstaunlichen musikalischen Asse spielt sie zum ersten Mal am 6.3. bei der Premiere aus.

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In ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm blicken die Sängerin Eva Maria Marold und "Hektiker" Wolfgang Fifi Pissecker auf mehr als 25 Jahre Bühnenleben zurück. Eva und Fifi, einst Babyboomer, jetzt Best-Ager. Mit 50 nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt, sind sie die typische "something-inbetween-generation". Sie haben viele Lösungen parat und suchen noch die passenden Probleme dazu. Das Programm "Endlich!" zu sehen ab 1.3.

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In seinem ersten Soloprogramm "Gute Gesellschaft" zeigt Robert Blöchl, bekannt als Teil des preisgekrönten Kabarettduos BlöZinger, seine vielen Facetten und sein musikalisches Talent. Er zeigt aber auch, dass das, wofür wir uns in unseren Köpfen halten, nämlich für die Helden unserer persönlichen Abenteuergeschichte, zu wenig ist: wir sind die ganze Geschichte. Wir sind die Helden, Schurken, das Durcheinander, die Leute, die nur vorbeigehen, die Jungfrau in Nöten, wir sind eine Menge Dinge und alle gleichzeitig. Am 27.2. feiert das Programm Premiere.

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Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl arbeiten schon 10 Jahre zusammen, und haben beschlossen, dass es Zeit wird, für eine wilde Mischung: Ein Best of! Strobl spielt bei "Adler von der Schartenwand" wieder Trompete, Steinböck schlägt Purzelbäume, es gibt "Ambros arabisch" und die legendären "Zurufliedern". Ab 24.2. spielen Steinböck & Strobl ihre wilde Mischung.

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Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist. Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu "alternativen Fakten" eine Alternative? Das Programm "Folgen Sie mir auffällig" ist für Folger, Verfolgte und Unfolgsame. Und am 20.2. ist das neue Programm von Florian Scheuba bei der Premiere zu verfolgen.

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Das Leben! Der Alltag! Die Politik! Die Satire schlägt zurück! Das Schwechater Satirefestival lädt zum Zurücklehnen und Eintauchen in die absurdesten Lebenssituationen, welche von den Satirikerinnen und Satiriker auf den Punkt gebracht werden, ein. Es wird natürlich auch der eine oder andere aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtete Lösungsansatz gezeigt. Ob es dann tatsächlich ein praktikabler, gangbarer Weg sein kann, bleibt jedem einzelnen offen zu beurteilen. Von 10.1. bis 21.2.!

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Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung durchgeführt - ein sogenannter "Gehirncheck". Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen haben kann. Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren, an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann. Am 12.2. wird Omar Sarsam aber eines sicher nicht vergessen: Die Premiere seines neuen Programms "Herzalarm".

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In Österreich gibt es mehr als dreimal soviel männliche Kabarettisten wie weibliche. Grund genug, um eine neue Plattform zu schaffen, in der Frauen in die Hauptrolle schlüpfen. Auch heutzutage herrscht noch das Vorurteil, dass Männer viel lustiger als Frauen seien. Beim ersten Frauenkabarettfestival 2017 im kleinen theater wurde bereits das Gegenteil bewiesen. Auch 2018 findet "DIE KABARETT" wieder statt, vom 8.-11.2. zeigen acht Frauen Ausschnitte aus ihren Programmen.

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Was man sicher sagen kann: Das neue Programm von Thomas Maurer liegt in der Zukunft. Zumindest für alle, die es noch nicht gesehen haben. Dementsprechend heißt es auch: "Zukunft".  In seinem Programm spielt der Kabarettist mögliche Schreckens- und Hoffnungsversionen durch und geht dabei auf ein brennendes Thema der Gegenwart ein: Die Digitalisierung.

 

 

 

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Der junge und noch jünger aussehende Christoph Fritz besticht in seinem Erstlingswerk "Das jüngste Gesicht" weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Ganz im Gegenteil: Vor einiger Zeit infizierte er sich mit abgründig-schonungslosem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist - vor allem über sich selbst. Sein erstes Kabrettprogramm zeigt er ab 30.1.

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Das stete Wirken der Emanzipation hat über die Jahre hinweg die bis dahin weit verbreitete und gesellschaftlich geschätzte Spezies des "Waschweibes" in eine existenzielle Krise gestürzt und stattdessen eine neue Generation des vermeintlich stärkeren Geschlechtes heranwachsen lassen: Waschmänner! Zu ihnen gehören auch Flo & Wisch, zwei Prachtexemplare dieser Gattung. "Selbst ist der Mann" lautet das Motto am 30.1., dem Tag der Premiere ihres neuen Programms.

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Hannes Ringlstetter und seine Band laden ihr Publikum ab der Premiere am 23.1., sich mit ihnen auf einen musikalisch unterhaltsamen Road Trip zu begeben, heißen es willkommen zu einer ganz speziellen Bühnenreise. Die Zwischenstopps reichen über "Paris. New York. Alteiselfing", wie das neue Kabarettprogramm auch heißt, doch wo die Reise noch so hingeht, bleibt spannend.

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Heiliger Klabautermann! In ihrem vierten Soloprogramm entführt Sie Marion Petric auf das Kreuzfahrtschiff „MS Mozzarella“, ein Narrenschiff mit Kurs auf pointenreiches Gewässer im schrillen Ozean! 
An Bord trifft die schusselige Bühnenfigur „Fisch Grete“ nicht nur sonderbare Crew-Mitglieder, skurrile Passagiere und Prominente auf Abwegen, sondern auch auf ihr Alter Ego: Marion Petric. Premiere: 18.1. im Casino Graz!

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Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni in Wien wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Berni Wagner erzählt in seinem am 18.1. in Wien Premiere feiernden Programm "Babylon!" vom Horror im Supermarkt, über das Bordservice in der U-Bahn und von den Aliens im Prater. In "Bablyon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende.

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Einfach Kind sein und losbrüllen! Einmal so richtig die Sau rauslassen, als ob es kein Morgen gäbe. Wurscht ob es einen Grund dafür gibt oder nicht. Hauptsache laut und dagegen. Tanja Ghetta pfeift auf Diplomatie, ist frech, frei und laut, mitten in einer "Trotzphase", wie auch ihr neues Programm heißt, das am 16.1. in Wien Premiere feiert. Nach der Vorstellung darf das Publikum sogar ohne Zähne Putzen ins Bett gehen.

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Der 31. Grazer Kleinkunstwettbewerb zum "Kleinkunstvogel" im Theatercafe war dieses Jahr durch besonders hochwertige Vorstellungen junger Talente geprägt und es gab am Samstag ein spannendes Finale und am Sonntag ein entspanntes Schaulaufen. Die Vögel gingen an Erika Ratcliffe (Jury) und Manuel Thalhammer (Publikum).

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Es gilt, die Sünden neu zu erfinden, sich der Spaßgesellschaft zu widersetzen, ohne den eigenen Spaß einzubüßen, die Umwelt zu empören, ohne als Künstler verleumdet zu werden, man muss sich dem Konsumerismus verweigern, will aber selbst auf nichts verzichten. Lisa Eckhart will Ketzer werden, in einer säkularisierten Welt. Wie das gehen soll, und warum nicht alles schlecht war unter Gott, Antworten auf diese Fragen liefert Lisa Eckhart in ihrem neuen Programm "Die Vorteile des Lasters", zum ersten Mal zu sehen am 9.1. in Wien.

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