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Newsarchiv

"Berührt, weil geschüttelt", ein Schüttelreim-Almanach nicht nur der österreichischen Schüttelreim-Szene, herausgegeben von Simon Pichler, ist im Verlag des Österreichischen Kabarettarchivs Anfang November erschienen. Die Beiträge zu Methodik, Geschichte und Gegenwart des Schüttelreims sowie vielen, vielen Schüttelreimen des "Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz" sowie aus der österreichischen und deutschen SchüttelreimerInnen-Szene sind ab sofort erhältlich. Insgesamt sind 34 SchüttelreimerInnen auf rund 140 Seiten vertreten!

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Das neue Buch "Kalte Füße in der Karibik" von Joesi Prokopetz ist ab sofort im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Er erzählt darin von Josef P., der vor gut 15 Jahren ein Verhältnis mit einer erheblich jüngeren, etwas gewöhnungsbedürftig aussehenden Frau hatte. Eine erotische Beliebigkeit, in hohem Maße austauschbar, jedoch sie "hatte was", wie gesagt wird. Dieses Buch eignet sich nicht als Lektüre zum Einschlafen und wer doch einschläft, kann auf spannende Träume gefasst sein.

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Am 1. Mai treten wieder eine Anzahl der bekanntesten österreichischen KabarettistInnen zugunsten des Integrationshauses auf: Lachen hilft! im Mai 2018 mit Viktor Gernot, Roland Düringer, dem Blonden Engel und dem Trio Lepschi. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt ausschließlich dem Integrationshaus zugute. Das Integrationshaus ist ein auf nationaler und internationaler Ebene anerkanntes Kompetenzzentrum mit Vorbildcharakter, insbesondere im Bereich der Aufnahme und Integration von AsylwerberInnen, subsidiär Schutzberechtigten, anerkannten Flüchtlingen und MigrantInnen.

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Norbert Janitsch ist von Beruf leitender Kriminalbeamter am Landeskriminalamt Burgenland - und hat mittlerweile auch Erfolg auf den Kabarettbühnen vorzuweisen: In Deutschkreutz verfolgten 450 begeisterte Besucher, wie Janitsch auf kreative Weise seine langen Dienstjahre aufarbeitet. Weiter geht's beispielsweise am 29.4. im Area Wien! Sein "Kiebarett-Programm" ergießt sich ebenso zwanglos wie naturbelassen in einer singenden, Gesichter schneidenden und dahin blödelnden Ansicht des Polizeidienstes. 

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Die preisgekrönte Kabarettistin Nadja Maleh liebt nicht nur Kabarett. Sie liebt auch Musik. Deshalb hat sich die vielseitige Künstlerin mit vier Topmusikern zusammengetan. Das ist jetzt ihre Band. Und zusammen machen sie Musik. Ab 7.4. werden atmosphärische Chansons stimmig mit verschiedensten Musikelementen verbunden, mal mit Swing, Jazz, Pop oder Bossa-Nova. Eingebettet sind die Konzerte in kabarettistische Moderationen, die Texte stammen von Maleh.

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Am 16. und 17.3. heißt das Vindobona die legendären Fools Brothers mit ihrer aktuellen Show "On A Magical Mystery Detour" zu einem fulminanten Bühnen-Spektakel willkommen. Die Brüder Lionel und Liam Fool sind sogenannte "Nouveau Clowns" und erheitern und verblüffen ihr Publikum mit einem professionellen Mix aus erfrischender Dummheit und Zauberkunst der Extraklasse, mit zauberhaften Blödsinnigkeiten - auf hohem Niveau. Um Abwechslung zu garantieren werden internationale Stargäste in der Show präsentiert.

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Martin Frank stellt sich die Frage: Ist es gut oder schlecht einen Plan vom Leben zu haben? Falls ja, schlecht für Martin, denn sein aktuelles Lebensmotto: "Es kommt wie's kommt" und was nicht kommt braucht's nicht! Er ist ausgebildeter Standesbeamter, Kirchenorganist und hat anschließend noch drei Jahre auf der Schauspielschule richtig atmen gelernt. Am 16.3. geht's los, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.

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Ein Stück Schoko - macht Sinn, eine ganze Tafel - ein Wahnsinn. Die Dornrosen gehen aus sich heraus, zeigen echte Gefühle auf der Bühne und verfallen in so manchen Wahn. "Wahnsinnlich" heißt dementsprechend das neue Programm der Dornrosen. Am 9.3. auf der NÖ-Premiere und am 12.3. in Wien spielen die drei Schwestern mit einer Leichtigkeit diverse Instrumente und singen sich die Seele aus dem Leib. Danach heißt's "Wahn, Wahn überall Wahn!", wenn Dornrosen auf Österreich-Tour gehen.

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Wir schreiben das Jahr 2018. Dies sind die Abenteuer von Marie und Bernd, die den Unendlichkeiten des Alltagstresses entfliehen wollen. Endlich wieder mal Zeit für einander haben - ohne Kinder. "Jetzt oder nie" heißt das neue Beziehungskabarett für Fortgeschrittene von Blum & Oberhauser, in dem Marie und Bernd miteinander den letzten Rätseln des Zusammenlebens von Frau und Mann auf den Grund gehen. Am 6.3. feiert das Paar die Premiere ihres neuen Programms und gehen gemeinsam auf eine Zeitreise in die Vergangenheit und die Zukunft.

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"Noch immer alles neu" - das vierte Kabarettprogramm von Pannagl. Neu macht auch Isabell Pannagl. Sagt sie. Sagen wir. Jeden Tag. Jedes Jahr. Wir verändern uns ständig und erfinden uns immer wieder neu - "wie anstrengend", meint sie. Im neuen Kabarettprogramm mischt Pannagl die Karten neu, ihre erstaunlichen musikalischen Asse spielt sie zum ersten Mal am 6.3. bei der Premiere aus.

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In ihrem ersten gemeinsamen Kabarettprogramm blicken die Sängerin Eva Maria Marold und "Hektiker" Wolfgang Fifi Pissecker auf mehr als 25 Jahre Bühnenleben zurück. Eva und Fifi, einst Babyboomer, jetzt Best-Ager. Mit 50 nicht mehr jung, aber auch noch nicht alt, sind sie die typische "something-inbetween-generation". Sie haben viele Lösungen parat und suchen noch die passenden Probleme dazu. Das Programm "Endlich!" zu sehen ab 1.3.

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In seinem ersten Soloprogramm "Gute Gesellschaft" zeigt Robert Blöchl, bekannt als Teil des preisgekrönten Kabarettduos BlöZinger, seine vielen Facetten und sein musikalisches Talent. Er zeigt aber auch, dass das, wofür wir uns in unseren Köpfen halten, nämlich für die Helden unserer persönlichen Abenteuergeschichte, zu wenig ist: wir sind die ganze Geschichte. Wir sind die Helden, Schurken, das Durcheinander, die Leute, die nur vorbeigehen, die Jungfrau in Nöten, wir sind eine Menge Dinge und alle gleichzeitig. Am 27.2. feiert das Programm Premiere.

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Herbert Steinböck und Thomas M. Strobl arbeiten schon 10 Jahre zusammen, und haben beschlossen, dass es Zeit wird, für eine wilde Mischung: Ein Best of! Strobl spielt bei "Adler von der Schartenwand" wieder Trompete, Steinböck schlägt Purzelbäume, es gibt "Ambros arabisch" und die legendären "Zurufliedern". Ab 24.2. spielen Steinböck & Strobl ihre wilde Mischung.

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Drei Jahre nach seinem mit dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnetem Solo-Debüt zieht Florian Scheuba wieder Bilanz. Doch diesmal nicht über das, was war, sondern über das, was ist. Aber kann man heute überhaupt noch von etwas mit Sicherheit sagen, dass es ist? Gibt es zu "alternativen Fakten" eine Alternative? Das Programm "Folgen Sie mir auffällig" ist für Folger, Verfolgte und Unfolgsame. Und am 20.2. ist das neue Programm von Florian Scheuba bei der Premiere zu verfolgen.

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Das Leben! Der Alltag! Die Politik! Die Satire schlägt zurück! Das Schwechater Satirefestival lädt zum Zurücklehnen und Eintauchen in die absurdesten Lebenssituationen, welche von den Satirikerinnen und Satiriker auf den Punkt gebracht werden, ein. Es wird natürlich auch der eine oder andere aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtete Lösungsansatz gezeigt. Ob es dann tatsächlich ein praktikabler, gangbarer Weg sein kann, bleibt jedem einzelnen offen zu beurteilen. Von 10.1. bis 21.2.!

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Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung durchgeführt - ein sogenannter "Gehirncheck". Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen haben kann. Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren, an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann. Am 12.2. wird Omar Sarsam aber eines sicher nicht vergessen: Die Premiere seines neuen Programms "Herzalarm".

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In Österreich gibt es mehr als dreimal soviel männliche Kabarettisten wie weibliche. Grund genug, um eine neue Plattform zu schaffen, in der Frauen in die Hauptrolle schlüpfen. Auch heutzutage herrscht noch das Vorurteil, dass Männer viel lustiger als Frauen seien. Beim ersten Frauenkabarettfestival 2017 im kleinen theater wurde bereits das Gegenteil bewiesen. Auch 2018 findet "DIE KABARETT" wieder statt, vom 8.-11.2. zeigen acht Frauen Ausschnitte aus ihren Programmen.

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Was man sicher sagen kann: Das neue Programm von Thomas Maurer liegt in der Zukunft. Zumindest für alle, die es noch nicht gesehen haben. Dementsprechend heißt es auch: "Zukunft".  In seinem Programm spielt der Kabarettist mögliche Schreckens- und Hoffnungsversionen durch und geht dabei auf ein brennendes Thema der Gegenwart ein: Die Digitalisierung.

 

 

 

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Der junge und noch jünger aussehende Christoph Fritz besticht in seinem Erstlingswerk "Das jüngste Gesicht" weder durch energiegeladene Bühnenpräsenz noch durch das Verbreiten leichtfüßiger Freude. Ganz im Gegenteil: Vor einiger Zeit infizierte er sich mit abgründig-schonungslosem Humor, laut dem Tierarzt seines inneren Schweinehundes gilt er als unheilbar. Seitdem macht er sich über all das lustig, was eigentlich nicht lustig ist - vor allem über sich selbst. Sein erstes Kabrettprogramm zeigt er ab 30.1.

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Das stete Wirken der Emanzipation hat über die Jahre hinweg die bis dahin weit verbreitete und gesellschaftlich geschätzte Spezies des "Waschweibes" in eine existenzielle Krise gestürzt und stattdessen eine neue Generation des vermeintlich stärkeren Geschlechtes heranwachsen lassen: Waschmänner! Zu ihnen gehören auch Flo & Wisch, zwei Prachtexemplare dieser Gattung. "Selbst ist der Mann" lautet das Motto am 30.1., dem Tag der Premiere ihres neuen Programms.

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Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht. Kritik, Der Standard

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Der Autor Thomas Maurer kann nicht nur sehr gut schreiben, er kann auch sehr gut vorlesen - das steht fest. Durch die Unterschiedlichkeit der Texte bleibt Ab Hof - Texte aus eigenem Anbau abwechslungsreich, spannend und sehr unterhaltsam. Kritik diekleinkunst.com

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Mit ihrem dritten Song "Jedermann" mischen Otto Jaus und Paul Pizzera kräftig mit: Top-Platzierungen in den Charts von iTunes bis Spotify, Airplay von Ö3 bis antenne steiermark. Hier gehts zum Video

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Kabarettistin Nadja Maleh erzählt, wie teuer die Produktion eines Programms ist, warum Künstler in den Augen vieler nichts "hackeln", Frauen nicht so gern polarisieren und man besser in sich selbst investiert als in Luxusgüter. DIE PRESSE

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Atmen ist lebensnotwendig, keine Luft zum Atmen haben, das Gefühl haben zu ersticken, in Atemnot geraten, befreit durchatmen können, all diesen atmungstechnischen Zu- und Umständen möchte Bernhard Lentsch in seinem Kabarettsolo Atmen auf den Grund gehen.

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Berni Wagner präsentiert im Kabarett Niedermair unter der Regie von Hosea Ratschiller sein neues Programm "Kitsch". Moritz Ziegler berichtet in der Wiener Zeitung

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Sie kommen oft aus der Poetry-Slam-Szene, nehmen sich kein Blatt vor den Mund und gelten meist noch als Geheimtipp. Das soll sich nun ändern: Junge Kabarettisten aus Österreich starten mit neuen Programmen auf Wiens Bühnen durch. Florian Kobler berichtet auf wien.orf.at

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Der Exil-Oberösterreicher Stefan Waghubinger gab mit "Außergewöhnliche Belastungen" sein desillusioniert-romantisches Wiendebüt im Kabarett Niedermair. Kritik - DerStandard

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Seit 20 Jahren gehen die Wiener zum Lachen in den Keller - genauer gesagt in das Theater am Alsergrund. Dort ist am Mittwochgabend mit zahlreichen Kabarettisten das Jubiläum gefeiert worden. Ein Bericht von Florian Kobler für wien.orf.at

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Es betreten Daniel Maurer und Mathias Novovesky, Berni Wagner, Daniel Lenz und Lisa Eckhart gemeinsam die Bühne und sorgen für Abwechslung. Das Publikum ist schwer beeindruckt von diesem hohen Niveau. Alles in allem: Eine lange Nacht, die viel zu kurz ist. Kritik - Wiener Zeitung

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