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Newsarchiv

Der bayerische Kabarettist, Schauspieler und Musiker Hannes Ringlstetter bringt 2019 ein neues Soloprogramm auf die Bühne. Und noch vor seiner Deutschland-Premiere gibt er an drei Abenden in Salzburg, Linz und Wien seinem österreichischen Publikum bereits die Ehre und präsentiert ihm erstmals „Aufgrund von Gründen“. Die Wien-Premiere ist am 10.2. 2019 im Stadtsaal.

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Das neue Buch "Kalte Füße in der Karibik" von Joesi Prokopetz ist ab sofort im gut sortierten Buchhandel erhältlich. Er erzählt darin von Josef P., der vor gut 15 Jahren ein Verhältnis mit einer erheblich jüngeren, etwas gewöhnungsbedürftig aussehenden Frau hatte. Eine erotische Beliebigkeit, in hohem Maße austauschbar, jedoch sie "hatte was", wie gesagt wird. Dieses Buch eignet sich nicht als Lektüre zum Einschlafen und wer doch einschläft, kann auf spannende Träume gefasst sein.

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Leo Lukas wird seinen 60. Geburtstag am 8. Jänner 2019 bei einer Veranstaltung im STADTSAAL feiern - aber als Zuschauer im Publikum. Auf der Bühne werden zu Ehren des Jubilars Kolleginnen und Kollegen seine Lieder und Texte interpretieren. Angekündigt haben sich: Blöchl Robert, Fleischhacker Gerald, Gebrüder Moped, Gregory Roman, Gröbner Severin, Gunkl, Hader Josef, Hopf Pepi, Kofler Doris, Kofler Klaus, Krall Christoph, Lukas Teresa, Maurer Jörg, Pichler Simon, Puntigam Martin, Radeschnigs, Schreiner Clemens Maria, Sefat Homajon, S. Irene, Scheitz Verena, Wagner Berni, Widi Johannes,...

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36 Jahre schrieb Alfred Aigelsreiter die Texte der "Brennesseln", alternierend dazu kam der Jahresrückblick, der heuer bereits zum zehntenmal stattfindet, unter dem Titel "Rückschau-dern 2018". 2018 dürfte ein besonders ergiebiges Jahr sein, vermutet der versierte Pointenschleuderer. Schon die ersten Wochen des Jahres sind geprägt von Liederbüchern. Es ist ja bedenklich wenn Kellernazis nicht wissen, was in ihren Kellern liegt. Dann geht's um Kickls polizeilichen Ponyhof, Donnies Militärparadenwunsch, den Kriegsschauplätzen Amerikas, den Schulhöfen, bis zum bayerischen Alpen-Taliban Seehofer,...

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ZUM TOD LACHEN ist eine jährliche Benefizveranstaltung des Schauspielers und Kabarettisten Werner Brix und seinen Freunden, die sich kostenlos aber nicht umsonst in den Dienst der guten Sache stellen. Mit ihrem Engagement treten sie das Erbe des großen österreichischen Schauspielers Otto Tausig an, der das Projekt "Entwicklungshilfe der Künstler" ins Leben gerufen hat und damit den Entwicklungshilfeklub unterstützt. Mit dabei sind: Blözinger, Werner Brix, Kernölamazonen, Nadja Maleh & Band, Michael Niavarani und Joesi Prokopetz. ZUM TOD LACHEN ist am 3.12. 2018 im Globe Wien zu sehen.

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"Berührt, weil geschüttelt", ein Schüttelreim-Almanach nicht nur der österreichischen Schüttelreim-Szene, herausgegeben von Simon Pichler, ist im Verlag des Österreichischen Kabarettarchivs Anfang November erschienen. Die Beiträge zu Methodik, Geschichte und Gegenwart des Schüttelreims sowie vielen, vielen Schüttelreimen des "Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz" sowie aus der österreichischen und deutschen SchüttelreimerInnen-Szene sind ab sofort erhältlich. Insgesamt sind 34 SchüttelreimerInnen auf rund 140 Seiten vertreten!

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Das Glück ist Manuel Berrer alias "daBerrer" hold, hat er doch im Juni diesen Jahres beim Tiroler Kabarettpreis Kufsteiner Salzfassldie Stimmen von Jury und Publikum für sich gewinnen können. Quasi als Bestätigung folgte Anfang Oktober der Sieg beim Salzburger Sprössling. Westösterreich dürfte also ein recht gutes Pflaster für den sympathischen jungenMann aus dem Bezirk Ried im Innkreis sein. Man darf auf mehr gespannt sein.

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Damit zeichnet die Jury ein österreichisches Duo aus, Robert Blöchl und Roland Penzinger, denen es mit schauspielerischer Raffinesse, schwarzem Humor und einem Minimum an Requisiten gelingt, großes Kino zu projizieren: komplexe Szenarien von aberwitziger Komik. Im aktuellen Stück "bis morgen" agieren ihre kuriosen Charaktere in einem Altersheim. Ernsthaft zum Totlachen. Die Preisverleihung findet am 10. März 2019 im Forum Theater "unterhaus" in Mainz statt und wird am 17.3.19 um 20:15 Uhr auf 3sat ausgestrahlt.

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Als Sonja Pikart eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand sie sich zu einer postmodern-heterosexuellen, keltisch-mitteleuropäischen, neopositivistisch-atheistischen, progressiv-liberalen New-Wave-Punk-Frau verwandelt. Seitdem ist sie auf der Suche. Nach ihrem Identitätsklischee. Mit aberwitzigen Geschichten und absurden Einblicken zeigt die Gewinnerin des Neulingsnagels 2015 in ihrem zweiten Kabarettprogramm, dass uns nichts unserem Wesen näher bringen kann, als die Metamorphose. Premiere wird am 22.11. in Wien gefeiert.

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Die Gewinner des "Salzburger Stier 2019" stehen fest: Österreichische Preisträgerin ist die Sprachartistin und Kabarettistin Lisa Eckhart, für Deutschland wird das Musik-Duo Simon und Jan ausgezeichnet und für die Schweiz die Bühnenpoetin und Kabarettistin Patti Basler. Der "Ehrenstier" als Auszeichnung fürs Lebenswerk geht an Gerhard Polt. Der renommierte Radio-Preis für deutschsprachiges Kabarett wird beim großen "Stier"-Event von 10. bis 11. Mai 2019 im Kurhaus Meran (Südtirol) überreicht.

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Ein Kabarettist und ein Ernährungsberater machen gemeinsam ein Kabarettprogramm. So weit, so harmlos. Wenn es sich aber beim Ersten um Günther Lainer handelt, den Mensch gewordenen Protest gegen den Diätwahnsinn, und beim Anderen um Christian Putscher, den Lifestyle-Coach mit der Figur eines Zehnkämpfers, wird die Sache schon spannend. So manches Vorurteil zum Thema Essen und Trinken wird in "WurstSalat" gnadenlos aufgelöst, alte Ernährungsmythen werden durch den Kakao gezogen und moderne Wissenschaft wird, ab 8.11., mundgerecht serviert.

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Mathias Novovesky. Isoliert, alleine und in Reinform. Der Kabarettist mit dem unaussprechlichen Namen holt aus, mit Brechstange und Dietrich zum Befreiungsschlag. Bequem ist es. Langweilig. Niemand sonst da, das Essen nicht gut. Mit sich alleine klar zu kommen ist einfach, die Anderen sind die Aufgabe. Mathias Novovesky gebiert sich, befreit sich aus dem wohlig warmen Nest der Einsamkeit, raus aus dem Mutterleib, weit raus aus der Komfortzone, in Richtung Mitmenschen, dahin wo es weh tut.

Am 31. 10. feiert Mathias Novovesky seine Premiere im Niedermair.

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Was passiert, wenn einem das Schicksal in die Quere kommt und man nach 60 Jahren bemerkt, dass man gar nicht die Person ist, von der man dachte, dass man sie ist? Manchmal sagt das Leben einfach "Ätsch", und man landet anstatt bei seiner 60-er Geburtstagsfeier und der lang herbeigesehnten Pensionierung, als fremdes Baby in einem anderen Leben. Zurück zum Start! Das Schicksal dreht Herbert Steinböck die lange Nase. Auf einmal wird sein Leben turbulenter als die 60 Jahre davor! Davon erzählt er in seinem neuen Programm "Ätsch", das ab 29.10. läuft!

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Gregor Seberg: "Ich behaupte, ich kann singen. Und wenn wer das Gegenteil behauptet, klage ich. Wehe, Sie lachen." Er schnappt sich ein paar der besten Musiker des Landes und stellt sich vor ein Gesangsmikro. Ab 24.10. gibt's "Seberg off music"! Protestsong, Schlager, Blues. Erlaubt ist, was Spaß macht. Und dabei werden ganz schön viele Erinnerungen in ihm wachgeküsst. Und er gibt preis, welche musikalischen Klänge ihm in schwierigen Stunden Halt und Hoffnung geben. Zum Beispiel "Sympathy for the devil", wenn wieder mal ein heimisches Wahlergebnis verlautbart wird.

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Die vier Vokalakrobaten, die ihre vocale Haarmony u.a. schon bei der "großen Chance der Chöre" und dem "Kabarett-Gipfel" einem breiten Fernsehpublikum unter Beweis stellen konnten, besingen, schlagzeugen, gitarren, trompeten und posaunen sich durch die Epochen, und stimmen Vergangenes um, damit Sie noch in Zukunft davon träumen wollen, was sie gegenwärtig gehört haben werden.

Sie feiern als die "HAARMONIAN COMEDISTS" am 17.10. in der Kulisse Wien Premiere.

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Wieder einmal begibt sich Nadja Maleh in ihre multiple Welt von schrägen Frauencharakteren. Vielseitig in Sprache, Darstellung und Gesang zieht sie Zwischenmenschliches pointiert durch den Kakao! In ihrem neuen Programm "Hoppala", mit dem sie ab 10.10. tourt, zeigt sie: Hoppalas können klein und groß sein, lustig oder tragisch, fatal oder wurscht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: sie sind nur allzu menschlich! Und immer mit optimistischem Blick in eine rosige Zukunft: "Die Gleichstellung der Geschlechter wird in ca. 100 Jahren Realität ... Hoppala, da bin ich ja gar nimma da!"

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"Gürteltiere brauchen keine Hosenträger" ist der Titel des 25. Kabarettprogramms von Joesi Prokopetz. Wie der Titel klar sagt, hat der Abend mit Gürteltieren gar nichts zu tun. Mit Hosenträgern letztlich auch nichts und doch ist der Titel nicht willkürlich gewählt. Joesi lässt einen gereiften Prokopetz erwarten oder zumindest einen, der sich so gekonnt verstellt, dass man meinen könnte, mit 66 Jahren wäre er es, gereift nämlich. Premiere: 1.10. Orpheum Wien

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Didi Sommer erzählt eine Geschichte als: Pirklbauer Willi - Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder. Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben, ist Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon. Er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten. 

Die Premiere ist am 27. September 2018 im Grazer Theatercafe zu sehen.

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Das internationale Humorfestival Velden feiert vom 20.-23.9. Jubiläum! Zum zehnten Mal wird mit stetig wachsendem Erfolg Programm gemacht für ein offenes, neugieriges und entdeckungsfreudiges Publikum. Den Anfang machen am Donnerstag BlöZinger und die Jashgawronsky Brothers. Am Freitag sehen Sie Krissie Illing und Berni Wagner, am Samstag Landstreich plus und Isabel Meili. Am Sonntag spielt Christian Hölbling mit Band "Lieder nahe am Wasser". Abends präsentiert Helfried im Verlaufe des Festivals die Best of Humorfestival Velden!

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"Gemmas an" entspricht im Englischen "let´s go" - jedoch ohne optimistischen Unterton.Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit:"Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix." Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen. Pepi Hopf hat mit seinem Programm "Gemmas an! Ein Abend über Arbeit" am 18.9. im Kabarett Niedermair in Wien Premiere.

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Berni Wagner, der im Interview ständig auf sympathische Weise besorgt ist, unsympathisch zu klingen, erzählt in Babylon! vom Horror im Supermarkt über das Bordservice in der U-Bahn bis zu den Aliens im Prater.

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Lustig und tatsächlich tröstend verknüpft Pepi Hopf Zeiten, Regionen und Generationen miteinander und wirft die Frage auf, ob den Kitt der Gesellschaft vielleicht am Ende gar der Humor ausmacht. Kritik, Der Standard

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Der Autor Thomas Maurer kann nicht nur sehr gut schreiben, er kann auch sehr gut vorlesen - das steht fest. Durch die Unterschiedlichkeit der Texte bleibt Ab Hof - Texte aus eigenem Anbau abwechslungsreich, spannend und sehr unterhaltsam. Kritik diekleinkunst.com

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Mit ihrem dritten Song "Jedermann" mischen Otto Jaus und Paul Pizzera kräftig mit: Top-Platzierungen in den Charts von iTunes bis Spotify, Airplay von Ö3 bis antenne steiermark. Hier gehts zum Video

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Kabarettistin Nadja Maleh erzählt, wie teuer die Produktion eines Programms ist, warum Künstler in den Augen vieler nichts "hackeln", Frauen nicht so gern polarisieren und man besser in sich selbst investiert als in Luxusgüter. DIE PRESSE

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Atmen ist lebensnotwendig, keine Luft zum Atmen haben, das Gefühl haben zu ersticken, in Atemnot geraten, befreit durchatmen können, all diesen atmungstechnischen Zu- und Umständen möchte Bernhard Lentsch in seinem Kabarettsolo Atmen auf den Grund gehen.

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Berni Wagner präsentiert im Kabarett Niedermair unter der Regie von Hosea Ratschiller sein neues Programm "Kitsch". Moritz Ziegler berichtet in der Wiener Zeitung

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Sie kommen oft aus der Poetry-Slam-Szene, nehmen sich kein Blatt vor den Mund und gelten meist noch als Geheimtipp. Das soll sich nun ändern: Junge Kabarettisten aus Österreich starten mit neuen Programmen auf Wiens Bühnen durch. Florian Kobler berichtet auf wien.orf.at

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Der Exil-Oberösterreicher Stefan Waghubinger gab mit "Außergewöhnliche Belastungen" sein desillusioniert-romantisches Wiendebüt im Kabarett Niedermair. Kritik - DerStandard

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Seit 20 Jahren gehen die Wiener zum Lachen in den Keller - genauer gesagt in das Theater am Alsergrund. Dort ist am Mittwochgabend mit zahlreichen Kabarettisten das Jubiläum gefeiert worden. Ein Bericht von Florian Kobler für wien.orf.at

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Es betreten Daniel Maurer und Mathias Novovesky, Berni Wagner, Daniel Lenz und Lisa Eckhart gemeinsam die Bühne und sorgen für Abwechslung. Das Publikum ist schwer beeindruckt von diesem hohen Niveau. Alles in allem: Eine lange Nacht, die viel zu kurz ist. Kritik - Wiener Zeitung

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