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Aktuelle News über Kabarett und Kabarettisten

Norbert Janitsch spielt Anfang Oktober und Mitte November wieder Kabarett aus 40 Kripo-Jahren, erzählt in seinem "Kiebarett" von seinen Erfahrungen als Kriminalbeamter. Ausgerüstet mit Gitarre und Akkordeon, "aufmagaziniert" mit Plastikpistole und eigens kreierten spitzen Schüttelversen, mit skurrilen ("Kriminal")Requisiten, dargeboten mit Witz, seiner natürlichen Lustigkeit, Authentizität und charmanten (Selbst)Ironie, "ermittelt" er einen Abend lang mit Leidenschaft und mit investigativem Feinsinn innerhalb zahlreicher gesellschaftlicher und (kriminal)polizeilicher Kern- und Randthemen.

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Vom 24. bis 28.10. heißt Tricky Niki willkommen im Land der Wahnvorstellungen, Zwänge und Lachattacken. Dort, wo man auch ohne grünen Daumen traumhafte Neurosen züchtet, wo das stille Örtchen der beste Platz für einen Shitstorm wäre - und auch ein Einweg-Handschuh keinen Ausweg darstellt. Da, wo schmutzige Gedanken immer noch sauber bleiben und man sich über den Sensenmann totlachen darf. Dorthin lädt er ein, wenn er sein erfolgreiches Programm "HYPOCHONDRIA!" wieder aufnimmt.

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Mit sauberem Anzug und unschuldigem Blick macht Peter Klien, was er am besten kann: auf ganz seriöse Weise ganz unseriöse Fragen zu stellen. Der Anarcho-Reporter und Schreck der Promis und Politikerinnen und Politiker fühlt in seinen Beiträgen den Mächtigen auf den Zahn. Jetzt packt er auf der Kleinkunstbühne aus. Butterweich serviert der knallharte Peter Klien die Pointen in seinem neuen Kabarettprogramm "Reporter ohne Grenzen", ab 15.11.

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Verbale Kopfnüsse hagelt es auch heuer für demente Tendenzen und Dementi-Keiler, Ablenkungsdomestiken, Vertuschungskapazunder oder einfach nur naturtrübe Zeitgenossen. Ein zweistündiges Rückblickstribunal mit hoher Pointenquote und intensiver Lachdichte ist auch 2017 wieder angesagt. Der traditionalle Jahresrückblick von Brennessel"-Texter Alfred Aigelsreiter räumt ab 18.11. auf, mit dem Phrasenmüll der Herrschenden und ihren Ungereimtheiten, Ausrutschern, Bauchflecks und Peinlichkeiten.

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"Plötzlich hat man keinen Boden mehr unten den Füßen und dann hat man Angst ohne Grund", ein Zitat aus "Jetzt hätten die guten Tage kommen können", das neue Programm von Stefan Waghubinger. Bei ihm wird es also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen. Da tauchen auch noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auf, auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern. Am 28.11. feiert er Premiere.

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