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Norbert Janitsch

Spätestens seit seiner veröffentlichten autobiografischen Kurzgeschichte in dem Buch „Polizisten weinen nicht“, Molden Verlag 2009, über die „extrem lustige“ Festnahme des mittlerweile verstorbenen Rocksängers Joe Cocker (1984 nachzulesen auf www.polizeicafe.at ), wusste Norbert Janitsch mit an „Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“, dass er irgendwann einmal ein „Kiebarett“ schreiben und auch „machen“ würde. Als aktiver Kriminalbeamter greift er dabei immer wieder auf den „Ideensprudel“ seiner Jahrzehnte langen und Länder übergreifenden Berufserfahrung zurück, an welcher der kabarettistische Autodidakt seinem Publikum in seinem „Kiebarett-Soloprogramm“ umfassend und grenzwertig vorbehaltslos teilhaben lässt. Ausgerüstet mit Gitarre, Akkordeon und mit teilweise skurriler Requisite, dargeboten mit Witz, seiner natürlichen Lustigkeit, Authentizität und charmanten (Selbst)Ironie, „ermittelt“ er einen Abend lang unentwegt und simultan mit ungebändigter Leidenschaft innerhalb zahlreicher kriminalpolizeilicher Kern- und Randthemen, an denen wohl kein Publikum der Welt gänzlich „vorbei“ kann, bis er die ultimative Schlussfrage über die Kriminalität stellt. Bestärkt durch seine beiden „vollen“ Kiebarett-Pemieren (Ende 2015) an der Stätte seines kriminalistischen Ursprunges (Krb.-Abteilung Schmelz ab 1981), nämlich im Schutzhaus zur Zukunft in Wien 15, werden seine „Erhebungen fortan in alle Richtungen weitergeführt“ und laufend „weitere Zeugen ermittelt“!

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Live im Oktober 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
03.10.2017 19:30 W - Aera , Wien Kiebarett Tickets kaufen
04.10.2017 19:30 W - Aera , Wien Kiebarett Tickets kaufen

Live im November 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
14.11.2017 19:30 W - Aera , Wien Kiebarett Tickets kaufen
15.11.2017 19:30 W - Aera , Wien Kiebarett Tickets kaufen
17.11.2017 19:30 NÖ - Gasthof zum Goldenen Hirschen, Ybbsitz Kiebarett Tickets kaufen
Kiebarett

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Norbert Janitsch Beruf:

LeitenderKriminalbeamter am Landeskriminalamt Burgenland

Spätestens seit seiner veröffentlichten autobiografischen Kurzgeschichte in dem Buch "Polizisten weinen nicht", Molden Verlag 2009, über die "extrem lustige" Festnahme des mittlerweile verstorbenen Rocksängers Joe Cocker im Mai 1984, wusste Norbert Janitsch mit an "Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit", dass er irgendwann einmal ein "Kiebarett" schreiben und auch "machen" würde.

Als aktiver Leitender Kriminalbeamter greift er dabei immer wieder auf den "Ideensprudel" seiner Jahrzehnte langen und Länder übergreifenden Berufserfahrung zurück, an welcher der kabarettistische Autodidakt seinem Publikum in seinem "Soloprogramm" umfassend und grenzwertig vorbehaltslos teilhaben lässt. Ausgerüstet mit Gitarre, Akkordeon und mit teilweise skurriler Requisite, dargeboten mit Witz, seiner natürlichen Lustigkeit, Authentizität und charmanten (Selbst)Ironie, "ermittelt" er einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend lang mit hingebungsvoller Leidenschaft innerhalb zahlreicher kriminalpolizeilicher Kern- und Randthemen, an denen wohl kein Publikum der Welt gänzlich "vorbei" kann. Bis er die ultimative Schlussfrage über die Kriminalität stellt. Bestärkt durch seine beiden "vollen" Kiebarett-Premieren (Ende 2015) im Schutzhaus zur Zukunft, der Stätte seines kriminalistischen Ursprunges im 15. Wiener Gemeindebezirk, werden seine "Erhebungen fortan in alle Richtungen weitergeführt" und laufend "weitere (Publikums)Zeugen ermittelt"!

Die "musische Auseinandersetzung" mit all seinen jahrzehntelangen Berufs-und anderen Alltagserfahrungen führte Norbert Janitsch in seiner Freizeit "immer schon" und nahezu zwangsläufig "immer wieder" in das Genre der Kleinkunst. So hat er zum Beispiel auch die Festnahme des Rocksängers Joe Cocker aus dem Jahre 1984 nachträglich in einer autobiografischen Kurzgeschichte oder die legendäre ORF-Sendung "Im Zentrum" mit Karl Heinz Grasser in einer "kriminalpolizeilichen" Persiflage köstlich aufbereitet und literarisch abgebildet.

Pressestimmen

Seit dem Jahre 1976 bin ich bei der Polizei beschäftigt. Am 2. Mai 2014 hat sich eine von mir (mit)gestaltete Amtshandlung bereits zum 30. Mal gejährt! Damals war ich bereits seit einigen Jahren ein im Gruppendienst eingeteilter Kriminalbeamter am Schmelzer Bezirkspolizeikommissariat, in dessen örtlichen Wirkungsbereich auch die Wiener Stadthalle fiel. Dort ließ der zwischenzeitlich am 22.12.2014 verstorbene Rocksänger Joe Cocker 15.000 zahlende Zuschauer und Fans am Abend des 1. Mai 1984 vergeblich auf seinen Auftritt warten ...

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Was für ein "Kiebarett", Vorarlberger Nachrichten

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Kabarettistischer Kieberer-Schmäh, Kronen Zeitung Vorarlberg

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"Ein launiger Kiebarett-Abend" (Bericht kripo.at)

Vom Kriminalisten zum Kabarettisten (Polizei Burgenland Polizeisportverein)

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Gleich 2(!) „Kiebarett“-Premieren für einen waschechten Kriminalisten als Kabarettisten im Wiener Schutzhaus zur Zukunft! Zuerst eine „reine“ Benefizveranstaltung zu Gunsten des Weissen Ringes (4.000€!) vor einem „sortenreinen“ Publikum; nämlich lauter „echten“ Kriminalbeamten und einige Wochen darauf, eine „rein öffentliche“ Premiere mit ebenfalls deutlich über 200 Besuchern. Ein Einstieg, wie er für den zwanglos agierenden kabarettistischen Autodidakt und Quereinsteiger besser nicht sein hätte können, auch wenn die Zeit für Kleinkunst-Nachwuchspreise für ihn unwiderruflich abgelaufen ist. Seinem Publikum hat er jedenfalls 2x hintereinander einen ebenso lustigen wie interessanten Abend beschert und viele dabei mit seiner dargebotenen Bühnenprofessionalität ganz schön überrascht.

Norbert Janitsch ist jener Kriminalbeamte, der am 2. Mai 1984 den Rocksänger Joe Cocker in einem Wiener Hotel wegen Verdacht des schweren Betruges per Haftbefehl festnehmen musste, weil er tags zuvor sein Konzert in der ausverkauften Stadthalle nicht abgehalten hatte. Seit diesem Zeitpunkt „verfolgt“ die Joe-Cocker-Geschichte den immer noch aktiven Kriminalbeamten, der damals schon ein Fan des von ihm inhaftierten Ausnahmesängers war. Das besondere an dieser (extrem lustigen) Geschichte ist, dass sie in dem Buch „Polizisten weinen nicht“ 2010 im Molden-Verlag „öffentlich“ wurde und und damit einen bestimmten Anteil daran hatte, Norbert Janitsch heute als autodidakten „Kiebarettisten“ erleben zu können. (Bericht, ORF Burgenland)

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E-Mail Adresse: norbert.janitsch@kripo.at