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Markus Traxler

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Live im September 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
22.09.2017 19:00 NÖ - Dorfhaus, Königsbrunn Egoshooter - Wie das Leben so spielt Ticket-Info
Egoshooter - Wie das Leben so spielt

Egoshooter - Wie das Leben so spielt

Das ganze Leben ist ein Spiel. Funfaktor: 10+! Klingt lustig, hat aber einen fiesen Haken: Man kann auch verlieren. So wie Markus Traxler aka Maxi. Sorry - You lost. Zurück an den Start.

 

Dabei waren seine Karten gut: Netter Kerl, viele Talente, tolle Frau, guter Job. Trotzdem sitzt der Ex-´Lehrer jetzt als Nachtwächter im Flagshipstore eines Spielzeug-Hypermarktes und therapiert seinen außer Kontrolle geratenen Spieltrieb, um hoffentlich seine Frau und sein altes Leben zurückzugewinnen.

 

Doch um den inneren, übermächtigen Homo Ludens zu überwinden, muss sich Maxi erst recht auf die Partie seines Lebens einlassen. Aber wie bleibt man im Spiel, wenn seine Gegner Gott, Teufel und eine verrückte Sexbesessene sind, die bei jeder Gelegenheit die Regeln verbiegen? Drücken Sie auf den Startknopf und spielen Sie mit...

Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum

Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum

Was gibt es in der Schule von Heute zum Lachen? Was lernen wir Österreicher von PISA fürs Leben? Und wie viel Sexappeal braucht Schulmarketing, damit die Schulen groß und die Klassen klein werden? Diese und andere lachhafte Fragen beantwortet Markus Traxler sprach-, spiel- und stimmgewaltig in seinem Kabarettprogramm „Der Lehrbua – ein Pädagogisches Diabolicum“. Der talentierte Nachwuchskabarettist hält seine „Klasse“ mit einem Feuerwerk von Sprachakrobatik, Pointen, Body-Workouts und Musikeinlagen einen Abendlang unter Lachmuskel-Daueranspannug.

Spaßfaktor: 10+

 

„Der Lehrbua - ein Pädagogisches Diabolicum“ ist eine Mischung aus Erfahrungen aus dem Lehreralltag, kreativem Umgang mit den heutigen Schülern und geistreichem „Auf die Schaufel nehmen“ des jetzigen Schulsystems.

 

Im ersten Teil seines abendfüllenden Schultages, nachdem das vorhandene Saal-Schülermaterial gesichtet und die Klasse etikettenschwindlig gemacht worden ist, führt Markus Traxler seine Besucher in ein fiktives Klassenzimmer und zeigt anhand der wichtigsten Schulstunden „Täutch, Mattemattig, Inklisch und Schbordt“, wie originell, kompetent und mit vollem Einsatz ein Lehrer des Präsens seine Schüler dort abholen kann, wo sie gerade stehen oder sitzen. Dass die Lachmuskeln dabei heftig trainiert werden, sei garantiert. Dass der eine oder andere sich in mancher Situation wieder erkennt auch – spätestens dann, wenn Markus Traxler in Erinnerungen an seine Schulzeit schwelgt. Damals – als alles noch so ganz anders war.

 

Im zweiten Teil des Abends unterzieht Lehrer Traxler das österreichische Schulsystem und seine politisch Verantwortlichen einer Betrachtung der anderen Art. So nimmt er die Pisa-Studie aufs Korn und lässt Pisa-Sieger Finnland gegen Pisa-Verlierer Österreich in ungewöhnlichen Disziplinen antreten. Zur Freude aller Besucher kontert er dann mit der „LISA-Studie“ – der „Leben Im So-genannten Alltag-Studie“. Anhand dieser zeigt der Herr Lehrer in kurzen Filmausschnitten, wie herrlich erfrischend direkt, witzig und unverblümt es im Leben der Österreicher sein kann. Die Bandbreite reicht dabei vom Kicker-Interview mit ungeliebten Fragen bis hin zum Mann mit der Maske und dem Stroh im Zimmer (mehr sei dazu hier nicht verraten).

 

Damit nicht genug: Die Kinderinnen und Kinder im Publikum werden auch Zeugen eines unerwarteten, ehrlichen, berührenden Outings. Lehrer Traxler gesteht mit einer gefühlvoll dargebrachten Gesangseinlage seiner Ex-Ministerin Gehrer die Liebe. Und führt neben Nachhilfelehrer Gusi auch Claudia Schmied kabarettistisch ein, von der er Bahnbrechendes erwartet. Nachhause gehen die Besucher mit einer innigen Zugabe, einem neuen Repertoire an originellen Schimpfwörtern und der Gewissheit, dass es in der Schule nach wie vor vieles zum Lachen gibt.

Diener for all

Diener for all

Servus. Mein Name ist Buckel, James Buckel. Ich bin Diener aus Überzeugung und Leidenschaft. Meine Welt ist noch in Ordnung. Der Lebensfilm ist Schwarzweiß und Schwarz ist Schwarz und Weiß ist Weiß - und ein Diener ist ein Diener. Doch kann das schon das Höchste sein? Kann es nicht noch besser werden? Noch dienlicher! Und bunter!

 

Ein Wunsch...und eine neue Dienstreise beginnt: In einen Kosmos, in dem man alles in den Dienst des Dienstes gestellt hat. Kommen Sie in diese Welt und begegnen Sie phantastischen Menschen, Geschichten, Tieren, Institutionen - und sich selbst. Alle und alles stehen Ihnen zu Diensten, auch das allgegenwärtig Gemeine, das Teufel und Tod in seinen Schatten stellt.

Herzlich willkommen!

 

Gschamster Diener

Ihr James

 

In seinem zweiten Programm bedient Kabarettist Markus Traxler alias James Buckel sein Publikum. Er zeigt den Gästinnen und Gästen seine gute Erziehung, bügelt die Lachgesichtsfalten auf und serviert einen Cocktail aus Humor, Sprachwitz und Lebenslust. Seien Sie dabei, wenn Markus Traxler seinen Dienst antritt, und es sei garantiert: Das Kabarett des Dienens wird mit Ihnen sein.

Pressestimmen

"Kampf dem Spieltrieb" (Kritik Kabarett, Wiener Zeitung zu "Egoshooter")

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Bei „Egoshooter“ ist alles dabei, um zwei Stunden gutes, kritisches und intelligentes Kabarett zu erleben: gute Pointen, hinterfotziger Schmäh, Wortspielereien und Zweideutigkeiten, witzige Einfälle (z. B. das Einkaufswagerlrennen zwischen Maxi und der wilden Herta, kommentiert wie ein Formel 1-Rennen), der verzweifelte Humor, wenn es in der misslichen Lebenslage nicht mehr schlimmer gehen kann, und ein Happy Ending? für den Helden der Geschichte. Hätte das Kabarettprogramm „Egoshooter“ eine „Repeat“-Taste, wir würden sie drücken. (Kritik zu "Egoshooter" - Margot Fink, "Die Kleinkunst")

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„Der unbeschwerte Humor gespickt mit einem Quäntchen Zynismus wird in skurriler Manier präsentiert. Markus Traxler zeigt durch eine große Vielfalt an Sketchen, Szenen und Songs seine grandiose Vielseitigkeit im Kabarett.“ Lia Auerböck, Kabarett-Kritik, Klein&Kunst

Kontakt
Name: Markus Traxler
Telefonnummer: +43-699-1-9254724
E-Mail Adresse: bookings@makabar.at
Homepage: http://www.makabar.at/