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Hauptmann auf insKabarett.at

Hauptmann

Der hauptberufliche Lehrer Markus Hauptmann wird am Abend zum Kabarettisten und philosophiert dabei nicht nur über die

Schule, das Bildungssystem, das Lehrer- und Schülerdasein, sondern vor allem über das Leben an sich. Sein munterer Plauderton auf der Bühne, ein mitunter auch böser Witz und ein ungeschminkter Blick auf die Realität sind die Markenzeichen von Hauptmann.

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Live im September 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
26.09.2017 20:00 W - Aera , Wien #Kidz Tickets kaufen

Live im Oktober 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
02.10.2017 19:30 W - Gruam , Wien #Kidz Tickets kaufen
06.10.2017 20:00 NÖ - kultur.portal, Scheibbs #Kidz Tickets kaufen
07.10.2017 20:00 NÖ - Strasshofer Kellertheater , Strasshof #Kidz Tickets kaufen
09.10.2017 20:00 W - Orpheum Wien , Wien #Kidz Tickets kaufen
11.10.2017 20:00 W - Kulisse , Wien #Kidz Tickets kaufen
19.10.2017 20:00 W - Kulisse , Wien #Kidz Tickets kaufen
20.10.2017 19:30 W - Gruam , Wien #Kidz Tickets kaufen
22.10.2017 19:00 W - CasaNova Vienna , Wien #Kidz Tickets kaufen
23.10.2017 19:00 NÖ - Amtshaus, Eggendorf Highlights aus der Schule Ticket-Info
25.10.2017 20:00 S - Schloss, Mattighofen #Kidz Tickets kaufen
30.10.2017 20:00 W - Rothneusiedlerhof , Wien #Kidz Tickets kaufen

Live im November 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
09.11.2017 20:00 W - Orpheum Wien , Wien #Kidz Tickets kaufen
17.11.2017 19:30 ST - Casineum im Casino Graz , Graz #Kidz Tickets kaufen
20.11.2017 20:00 W - Aera , Wien #Kidz Tickets kaufen
21.11.2017 20:00 W - Aera , Wien #Kidz Tickets kaufen
27.11.2017 19:30 W - Gruam , Wien #Kidz Tickets kaufen
30.11.2017 20:00 W - Kulisse , Wien #Kidz Tickets kaufen

Live im Dezember 2017

Datum Uhrzeit Veranstaltungsort Veranstaltung Tickets
02.12.2017 20:00 NÖ - Strasshofer Kellertheater , Strasshof #Kidz Tickets kaufen
18.12.2017 19:30 W - Gruam , Wien #Kidz Tickets kaufen
#Kidz

#Kidz

Markus Hauptmann ist Lehrer. Und Papa.

Er vereinigt also zwei Personen in sich, die sich von Natur aus, sagen wirs diplomatisch, nicht wirklich grün sind. Diese zutiefst gespaltene Persönlichkeit hat für das Publikum natürlich einen riesigen Vorteil - jede Menge Spaß! Der Lehrer macht sich über die Eltern lustig, der Papa über die Lehrer. Also eigentlich eh vice versa über sich selbst.

Gemeinsam mit seinem Partner Martin Mader, selber auch Papa, werden Erziehungsstile seziert und Kinderhotels unter die Lupe genommen. Es wird schonungslos aufgezeigt, dass es auf Spielplätzen und in Baby-Musikkursen brutaler zugeht als in Walking Dad ….ähmm Dead. Nicht unter den Kindern. Nein. Unter den Eltern. Und natürlich wird das Forum für „Eltern vs. Lehrer“ - Machtspiele ohne Scham auf die Bühne gebracht - die Elternabende. Das alles ist aber nur die Spitze des Eisberges.

Der mittlerweile zum Facebookstar avancierte Markus Hauptmann (jedes seiner Videos bringt es auf mehrere 100.000 Klicks) und sein kongenialer Partner am Klavier, Martin Mader, stellen nach dem Erfolgsprogramm „Highlights aus der Schule“ mit „#Kidz“ ein Programm auf die Bühne, bei dem nicht nur mehr ausschließlich die Lehrerseite bzw. der Lehreralltag im Mittelpunkt stehen, sondern alles rund um das Thema Kinder. Und Eltern. Und Lehrer/innen. Und außen. Und laktosefreie Yogastunden.

Übrigens: Der Hashtag (das ist das Kanalgitter vor „Kidz“- für die, die keine Ahnung von dem neumodischen Klumpert haben) steht da, weil Hauptmanns Management gemeint hat, das lockt auch jüngeres Publikum ins Programm. Na schau ma mal. Yo!

 

Highlights aus der Schule

Highlights aus der Schule

Highlights aus der Schule

Das Beste aus 3 und mehr Programmen

Man könnte ja vermuten, dass Kabarettisten nur deshalb ein BEST OF machen, weil ihnen nichts Neues mehr einfällt. Stimmt.In den meisten Fällen.

Wenn der „lustigste Lehrer Österreichs“ (Kurier) Markus Hauptmann und der einzige Pianist mit Repetitionshintergrund Martin Mader allerdings die lustigsten Stand Up´s, Nummern und Lieder aus den Hauptmannprogrammen der letzten 8 Jahre zu einem HIGHLIGHT-ABEND neu vermischen, dient das einem anderen, künstlerisch wertvolleren, Zweck: Nämlich Geld zu scheffeln ohne Ende.

Man ist ja schließlich auch Papa. Und die teuren Eliteschulen in der Schweiz wollen finanziert werden. Schließlich möchte man sein Kind nicht in öffentliche Schulen in Wien stecken, in denen Lehrer arbeiten, die am Abend auf Kabarettbühnen stehen. Wo kommen wir denn da hin?

“Das Beste vom Besten vom Allerbesten.“ Und es ist nicht nach 3 Minuten zu Ende.

Apropos: Andreas Salcher sagte sogar einst schon über Markus Hauptmann in einem niemals mit ihm geführten Interview: „ Der Hauptmann ist für mich der einzig wahre Bildungsexperte auf dieser Erde. Ich verehre ihn und seine Lehren sehr!“

 

 

Teamteaching

Teamteaching

HAK-Professor Andreas Ferner und Volksschullehrerin Markus Hauptmann machen Teamteaching!

Teamteaching heißt in der Theorie, zwei LehrerInnen unterrichten gemeinsam eine Klasse. Das ist bei Pädagogen ja angeblich so beliebt wie Elternsprechtage oder selbsternannte Bildungsexperten.

 

Auch bei Ferner und Hauptmann spricht so einiges gegen das Unterrichten im Team:

Obwohl sie den selben Beruf ausüben, könnten die Unterschiede wohl nicht größer sein.

Der eine ist Lehrer des Jahres, der andere ist Lehrer seit Jahren.

 

Der eine verteilt kompetenzorientierte Noten, der andere Sternchenpickerl und Hello Kitty- Stempel.

 

Kurz: Hier prallt Zentralmatura auf Gedächtnisübung!

 

Erleben Sie neue Geschichten aus der Feder der beiden Kabarettisten garniert mit den Highlights aus ihren Soloprogrammen.

 

Ich weiss, was Du letztes Schuljahr getan hast

Ich weiss, was Du letztes Schuljahr getan hast

In einer Schule verschwinden reihenweise die Lehrer. Ohne Ankündigung. Spurlos. Wohin könnten sie verschwunden sein? In die Karibik? Ins Burnout? In einen neuen Job als Korrekturleser der Tageszeitung „Österreich“? Oder steckt gar ein fürchterliches Geheimnis dahinter?

 

Was hat der verhaltenskreative Schüler Damian Höllental, der sogar einmal einen buddhistischen Mönch derart provozierte, dass er ein Feuerzeug nach ihm geworfen hat, mit der Sache zu tun? Wie wird sich die Direktorin Reinthaler (das ist die, die schon um halb 8 den Wodka ins Schul-milchpackerl umfüllt) verhalten?

 

Die Suche nach den Lehrern erweist sich als harte Nuss, da es Einfacheres gibt als Menschen zu finden, die im Laufe der Bildungsevolution aus einem nackten Überlebenstrieb heraus gelernt haben, in der Auswahl ihrer Verstecke extrem effizient zu sein.

 

Wird dieser Fall überhaupt jemals zu lösen sein in einer Schule in der unerklärliche Dinge vorge-hen und in der das einzige pädagogische Konzept „Überleben“ heißt? Und gilt dieser Satz heute nicht ohnehin schon für alle Schulen?

 

„Der „Sexiest Teacher Alive“ (People Magazine) Markus Hauptmann und sein Schüler Georg Hu-ber finden sich in ihrem neuen Kabarettprogramm in einem Sumpf von Wahnsinn, Neid und Gedächtnisübungen wieder“. (Washington Post)

 

„Die lustigste, kahlköpfige Volksschullehrerin wo gibt, tut spannende Rätsel lösen! Wuh-Wuh- Gummischuh“ (Spatzenpost)

 

„Das beste Comedyduo seit Faymann/Spindelegger brilliert wieder einmal auf höchstem Niveau.“ (Hauptmanns Ex-Schüler dem die Gymnasiumsreife geschenkt wurde)

 

CSI:Klassenzimmer

CSI:Klassenzimmer

Der Lehrer Obermeier liegt tot in seiner Klasse. Erschlagen. Lehrerbashing in Vollendung. Wer hat ihn auf dem Gewissen? Ein Schüler, der sich in Pisa verlaufen hat? Ein Elternteil, der sich dafür rächen wollte, dass die Schule nicht bis 22 Uhr geöffnet ist? Oder doch Obermeiers Mutter, die sich seit Anbeginn seiner Berufswahl dafür geniert und jedem erzählt, ihr Sohn sei Parksheriff?

 

Einige knifflige Fragen gilt es zu beantworten:

 

Warum gibt es bei dem Mord an einem österreichischen Lehrer ca. 8,4 Millionen Verdächtige?

 

Was hat die Lehrerin damit zu tun, die schon um halb 8 heimlich Wodka in ihr Schulmilchpackerl umleert?

 

UND: Wer um alles in der Welt suppliert jetzt überhaupt den Obermeier?

 

Eines ist sicher: Hauptmann und Huber werden diesen Fall lösen. Diesen 1. Fall für Zwei.

 

P.S.: Wenn Sie diesen Text verstanden haben, können Sie sinnerfassend lesen. Gratulation!

Teach me if you can

Teach me if you can

Geschichten aus dem Leben eines Lehrers ohne auch nur ein einziges Mal das Wort „Burnout“ zu verwenden.

 

Nach dem Erfolgsprogramm „CSI Klassenzimmer“ präsentieren die Volksschullehrerin Markus Hauptmann und ihr Schüler Georg Huber, der zum Aufsteigen in die nächste Schulstufe gerade noch irgendwie berechtigt ist, ihr zweites Bildungskabarett „Teach me if you can“. Lehrer sind ein eigener Schlag Mensch. Das muss man auch sein um Samantha [Semempfaa], Justin [Tschaastin], Jean- Luc [Tschaun Lüük] und Ferdinand [Feaadl] in der Klasse bei Laune zu halten. Oder deren Eltern. Oder die Kollegen. Oder die Zeitungen. Also eigentlich eh alle.

 

Und dass Lehrer ihren Beruf gerne auch ins Private übertragen, wissen all jene am besten, die mit ihnen zusammenleben. Ganz ehrlich, wer hört nach dem Sex nicht gerne:„ Du hast dich sehr bemüht, aber das kannst du besser.“ „Teach me if you can“ ist ein Abend für all jene, die immer schon wissen wollten wie die Lehrer ihrer Jugend bzw. die ihrer Kinder so ticken, wie sie ticken, und auch für all die Kollegen da draußen, die verzweifelt nach einer Antwort auf die Frage („Wieso bin ich, wie ich bin?“) dürsten.

 

Und aber natürlich auch für jene, die sich fragen, wie die weltweit anerkannten, wahrscheinlich selbst von Andreas Salcher hochverehrten Bildungsprofis HAUPTMANN zu heißdiskutierten Themen wie „Pisastudie“, „Gesamtschule“ oder „laktoseintolerante Schulwarte“ stehen.

Pressestimmen

Der Stoff ist da eigentlich schon Nebensache. Denn der Thriller über eine Floridsdorfer Volksschule, aus der plötzlich Lehrer spurlos verschwinden, bildet nur die Rahmenhandlung für einen Abend voller Überleitungen und Appositionen zu den verschiedensten Themen, die den Herrn Lehrer (der Hauptmann hauptberuflich ist) so beschäftigen – und die auch immer für Lacher gut sind: Notenkonferenzen, die Achtziger, Sepp Forcher, Lehrerwohnungen, Weihnachten mit der Familie, Schulfotografen, Skikurse. Kabarett, Kritik, Wiener Zeitung, Februar 2015

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Und da ist er dann, der Moment, in dem durch all den Zynismus, all die bösen Witze, die er im Kabarett reißt, der edle Pädagoge durchblitzt, der trotz allem seinen Job liebt und gegen keinen anderen tauschen möchte, auch wenn er das vielleicht nie öffentlich sagen würde. Denn er mag Kinder. Wirklich. Und er macht sich wirklich Sorgen um die Zukunft der nächsten Generation. Genau deshalb steht er da auf der Kabarettbühne und reißt das Maul auf. (Kabarett Kritik, Wiener Zeitung, September 2013)

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Der hauptberufliche Lehrer Markus Hauptmann präsentiert sein neues Kabarett Programm. Das immer dann am besten ist, wenn es tatsächlich um die Schule geht. (Kritik Kabarett, Die Presse, Markus Hauptmann, September 2013)

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Beruhigt von dem Gedanken, dass es also doch noch engagierte Lehrer gibt, die nicht gegen sondern mit den Schülern arbeiten, können wir uns also zurücklehnen und dem Pädagogen auf der Kabarettbühne dabei zuschauen, wie er nicht nur einen abstrusen Kriminalfall löst (in bester CSI-Leopoldstadt-Manier), sondern dabei auch die österreichische Gesellschaft und ihr Bildungssystem vorführt. Und, das gehört bei Hauptmann einfach dazu, auch in Erinnerungen an die goldenen Achtzigerjahre schwelgt, in denen es noch Walkmen und aufgekrempelte Sakko-Ärmel gab. Ein launiger Abend, der letztendlich doch mehr amüsiert als schulmeistert.

(Wiener Zeitung, Mathias Ziegler, Kabarett Kritik, CSI Klassenzimmer, 2012)

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Die Schule, im Besonderen die Lehrer als Kabarettstoff, das ist nicht neu. Dass Hauptmann, der seit gut zehn Jahren in der Wiener Kabarettszene unterwegs ist, nicht nur gelernter, sondern auch praktizierender (Volksschul-)Lehrer ist, ist allerdings erfrischend. Denn auch, wenn er demotivierte Kollegen demaskiert, die sich beim Ruf nach Supplierwilligen in der Papierlade des Kopierers (jawohl!) verstecken, oder die Lehrerin, die um halb acht Uhr morgens heimlich Wodka in ihr Schulmilchpackerl kippt – in das generelle Lamento über die faulen Lehrer stimmt er (naturgemäß) nicht ein. Und konstruiert stattdessen sogar den passionierten Lehrer Schober („I steh auf den Job.“), der sich mangels Respekts für seine Berufung von der Lebensgefährtin trennt.

(Die Presse, Kabarett Kritik, CSI-Klassenzimmer, 2012)

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