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Alfred Aigelsreiters satirische Abrechnung "Fußfrei in den Brennesseln"

Der Autor des neuen Buchs "Fußfrei in den Brennesseln" Alfred Aigelsreiter wuchs in Mödling auf und erlernte den Beruf des Schriftsetzers. 1981 gründete er das Kabarett "Brennesseln" und schrieb alle 36 Programme nahezu im Alleingang. Das waren in den 36 Jahren des Bestehens der Gruppe um die 700 Nummern. Nebenbei verfaßte er acht Bücher, textete für die steirische Gruppe "Grazbürsten" und manches Mal auch Coupletstrophen für die Schwechater Nestroyspiele. Insgesamt verfasste er bisher an die 45 abendfüllende Kabarettprogramme.

 

"Fußfrei in den Brennesseln", das neue Buch Aigelsreiters, das im Oktober erscheint, ist eine sarkastische Abrechnung mit Gesellschaft und Politik. Mit fast unnachahmlichem Wortwitz wird der Finger auf die Wunden der Zeit gelegt, gekämpft wird mit spitz zugeschnittenen Wortgeschossen. Aus jeder Seite sickert dabei Hohn und Spott im Übermaß.

 

"Man muß wohl solange im Geschäft sein, wie die "Brennesseln" um sich dermaßen brutale Pointen leisten zu können, ohne sich vor Klagen der beschimpften Politiker - vom Bundeskanzler abwärts - zu fürchten", schreibt die Wiener Zeitung über "Fußfrei in den Brennesseln".