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Das Schwechater Satirefestival geht in die nächste Runde

Das Schwechater Satirefestival lädt zum Zurücklehnen und Eintauchen in die absurdesten Lebenssituationen, welche von den Satirikerinnen und Satiriker auf den Punkt gebracht werden, ein. Es wird natürlich auch der eine oder andere aus den unterschiedlichsten Perspektiven betrachtete Lösungsansatz gezeigt. Ob es dann tatsächlich ein praktikabler, gangbarer Weg sein kann, bleibt jedem einzelnen offen zu beurteilen. Vielleicht helfen manche Gedankenanstöße weiter, neue Möglichkeiten zu entdecken oder auch weiterzuentwickeln.

 

 Mehr Details: Programmheft des Schwechater Satirefestivals

 

Das Leben ist eine lustige Katastrophe, findet Peter Turrini, der am 11.1.17 die Festivaleröffnung begeht. Ihm folgen Joesi Prokopetz (gibt die kabarettistische Antwort auf die eine Frage: "Können Giraffen wirklich nicht husten?"), Alfred Aigelsreiter (macht den ultimativen Brennessel-Jahresrückblick), die Kernölamazonen (zeigen ein grenzübergreifendes Musikkabarett), Uta Köbernick (gibt politisch, zärtlich, schön einen "Grund für Liebe"), Florian Scheuba (lacht als Notwehr und Trostpflaster), Lisa Eckhart ("Als ob sie besseres zu tun hätten"!), Gery Seidl (präsentiert sein neues Kabarettsolo "Sonntagskinder"), Clemens Maria Schreiner (lässt in "Was wäre wenn" sein Publikum entscheiden), Christof Spörk (meint in "Am Ende des Tages", dass letztendlich die ganz große Vision zählt), Chin Meyer (macht sich in "Reichmacher!" auf die Spuren des Geldes), Gregor Seberg (findet sein Seelentier: den Honigdachs), Peter & Tekal (blicken auf 20 Jahre Lachen als Medizin zurück), Matthias Franz Stein (verstirbt während der Dreharbeiten zu Tom Turbo - in seinem Programm "Jenseits") und die Brennesseln (ziehen nach 35 Jahren und 35 Programmen Bilanz). Den Abschluss machen Mike Supancic (nimmt schwarzen Humor in "Im Jenseits ist die Hölle los" wunderbar ernst) und Gunkl & Walter (sehen die Welt durch zwei Brillen und suchen die Wahrheit in "Herz und Hirn").